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Willkommen auf der Seite von Herbert Gschwendtner

Über Herbert Gschwendtner

Herbert Gschwendtner

Ich wurde 1948 als ältester von sechs Kindern einer Bergmannsfamilie in Mühlbach geboren. Nach Abschluss der Malerlehre ging ich auf Wanderschaft und war in verschiedenen Bereichen tätig.

1972 übernahm ich als Hüttenwirt das Matrashaus auf dem Hochkönig, 1976 übersiedelte ich ins Tennengebirge auf die Dr.-Heinrich-Hackel-Hütte, die ich zusammen mit meiner Familie 19 Jahre lang bewirtschaftete.

Bücher

Tauchen

Eine schwere Krebserkrankung im Jahre 1978 brachte mich zum Schreiben und Mundartdichten. Um diese Krankheit zu verdrängen und etwas von mir auf dieser Welt zu hinterlassen entstand mein erstes Büchlein, dem noch viele folgen sollten. mehr...

ORF

ORF

Hüttenwirt und Mundartschreiber, wer denkt da daran, dass man so einen Menschen als Moderator holen könnte? Es waren Sepp Forcher, Wolf Dietrich Iser und Walter Kraus, die den damaligen Landesintendanten Friedrich Urban überzeugten. Große Namen in der Volkskulturbranche und meine Lehrmeister.

Kolumnist

Kolumnist

Als Gestalter von Wanderfilmen für die Sendung "Salzburg Heute" wurde ich schnell so etwas wie ein Wanderonkel im Land. Dieser Umstand brachte mich schließlich im Jahr 1992 als Kolumnist zur Salzburg-Krone, in der seither weit über siebenhundert Tipps abgedruckt wurden. mehr...

Filme

Filme

Nachdem über zweihundert Kurzfilme über Wanderungen von mir gestaltet wurden und mein 35 mm Film - Erstlingswerk "Klettertelegramm" mit Wolfgang Hermann erfolgreich bei den Bergfilmfestivals in Salzburg, Graz und Trient aufgeführt wurde, wuchs die Freude am Filmemachen. Die Freundschaft mit dem Kameramann und Cutter Roland Wieland hat seither einiges möglich gemacht. mehr...

Tauchen

Tauchen

Roland Wieland, nebenbei ein begnadeter Unterwasserfilmer, brachte mich auch zum Tauchen. Das Rote Meer ist seither meine Leidenschaft und Galapagos war die schönste, größte und abenteuerlichste Herausforderung.

Engagement Ukraine

Ukraine

Was anlässlich einer Hilfsaktion für Bedürftige und Krankenhäuser in der Ukraine begann, findet seine Fortsetzung in großartigen Freundschaften, dem Film "Der Helm" und dem Geschenk eines überaus gütigen und großzügigen Mannes: Dietrich Mateschitz. mehr...